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von Jesus lernen: Was hat Jesus uns zu sagen zu unserer Arbeit, unserem Studium und anderen Zeitfressern? -- 16. September 2006




Was hat Jesus uns zu sagen zu unserer Arbeit, unserem Studium und anderen Zeitfressern?

Die Speisung der Fünftausend - Situation.
Die Jünger kamen von einer Mission zurück und Jesus verordnet ihnen Ruhe.
Es sind zu viele Leute da und sie finden keine Ruhe
Jesus ermutigt die Leute durch eine lange Predigt
Die Jünger wollen die Leute wegschicken, Jesus lässt es auf ein Wunder rauslaufen
Nachdem alle gegessen haben, dürfen sie gehen - Jesus schickt seine Jünger zur Ruhe und nimmt sich selbst die Zeit zu beten.

Klassisches Problem: zu wenig Zeit, zu wenig Ruhe, zu wenig Ressourcen und zu viele Aufgaben. Wie ging Jesus damit um?

  • Jesus erkannte den Wert von Ruhe. Er suchte sie und ihm war die Verbindung mit Gott wichtig. So sind wir Menschen geschaffen, dass wir Erneuerung für Körper und Seele brauchen.

  • Jesus konnte zwischen Störung und Chance unterscheiden, weil er eine klare Mission hatte: das Reich Gottes auf die Erde zu bringen. Arbeit macht Sinn wenn sie im Kontext mit dem Reich Gottes stattfindet.

  • Jesus rechnete mit dem Wirken Gottes

  • Jesus veranstaltete eine Party bei jeder Gelegenheit.


Was können wir davon lernen? Wie können wir das umsetzen?

1. Bitte Gott, dass er dir deine Rolle offenbart oder die Aufgaben ändert
Arbeit macht Sinn, wenn sie im Kontext vom Reich Gottes stattfindet. Jesus hatte den klaren Auftrag, dass er die Werke des Teufels zerstören wollte. Bitte Gott darum, dass er dir zeigt, wie deine Arbeit Teil dieser Mission ist. Unsere Arbeit ist nicht nur für die Euros, die am Ende des Monats auf dem Konto stehen. Wir sind auf der Welt mit einer Mission. Bitte Gott, dir zu zeigen, falls du auf dem Holzweg bist. Vielleicht musst du deinen Weg ändern.

2. Beziehe Gott oft in deine Aufgaben ein
Heiligkeit besteht darin, Gott rein zu lassen. Wenn wir sündigen, schließen wir Gott aus. Mit Gottes Gegenwart wird alles zur Anbetung. Beziehe ihn in deine tägliche Aufgaben ein. Jesus suchte oft nach einem neuen Kontakt mit Gott, um seine innere Ausrichtung zu schärfen. Wenn wir uns abhängen lassen von der Beziehung mit ihm, laufen wir in Krisen - ob körperlich oder seelisch. Ohne ihn können wir nichts tun.

3. Vertraue Gott statt Dingen
Systeme, Gegenstände und Aussagen. Darauf verlassen wir uns, oft zurecht. Aber letztlich sollte unser tiefstes Vertrauen in Gott sein. Jesus unterstrichen diesen Punkt durch die Vermehrung des Brots. In den Psalmen heißt es: manche vertrauen in Rosse und Wagen; aber wir vertrauen in den Namen des Herrn. Manchmal ist ein Widerspruch und wir sollten Gott als Quelle von allen Dingen ansehen.

4. Mach es dein Lebensanliegen, den Willen des Vaters zu tun
Jesus bekam seine Energie davon - meine Speise ist, den Willen des Vaters zu tun. Mach es zu deinem Lebensanliegen, das Reich Gottes zu leben.

veröffentlicht von marlster am 27.9.06

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