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Geschenkt! -- das Leben als Geschenk annehmen -- 7. Oktober 2006


Gott schenkt gerne. Im kirchen-Umfeld nennt man das Gnade. Im Wesen von Gott ist, dass er für die Menschen wirkt und Menschen beschenkt.

Bei der Schaffung der Welt braucht Gott 5 Tage für alles. Am 6. Tag macht er den Menschen und setzt ihn in den fertigen Garten. Der erste Tag für den Menschen ist frei und er kann die Geschenke Gottes genießen.

Als der Mensch seine Rolle in der Welt missbraucht, kommt eine Trennung zu Gott auf. Um diese Trennung zu überwinden geht Gott verschieden Wege: Erwähung von Abraham, 10 Gebote usw. Letztlich schafft er den Menschen einen Weg zu ihm durch den Opfertod von Jesus. Gott wirkt für den Menschen.

Und wenn wir dann zu ihm kommen, gibt er uns Kraft, diesen Weg zu gehen durch den Heiligen Geist. Er bereitet den Weg, damit wir ordentlich Leben können. Im Wesen unseres Gottes ist, dass er gibt. Im Gegensatz zu allen anderen Religionssystemen muss der Mensch nicht den Weg zu Gott finden, sondern Gott findet den Weg zu uns. Und er bereitet alles vor und hilft uns, wo unsere Fähigkeiten nichts mehr taugen. Er schenkt Vergebung, Leben, Führung.

Einige Stellen, die das verdeutlichen
Matthäus 22,4 - "Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet, und alles ist bereit"
Ein Gleichnis vom Reich Gottes. Es ist wie eine Party, die vorbereitet wurde, zu der die Menschen eingeladen werden.

Matthäus 20,28 - "so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, daß er sich dienen lasse, sondern hdaß er diene und igebe sein Leben zu einer Erlösung für viele."
Jesus sagt von sich, dass er nicht fordernd kam, sondern sein Auftrag war, den Menschen zu dienen. Das ist das Wesen von Jesus

Matthäus 25,34 - "Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!"
Hier wird vom Ende der Welt geredet. Wenn alles hier vorbei ist, kommen manche Personen in ein Reich, das schon vorbereitet ist.

Johannes 14,2 - "In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten?"
Jesus sagt von sich, dass er Wohnung für uns vorbereitet hat. Als er die Welt verließ, bereitet er die Wohnungen vor und holt uns dann zu sich.

Summe: Gott bereitet vor und wirkt für dich

Wie können wir die Geschenke von Gott annehmen?

1. Werde Teil von Gottes Mission
Gottes Geschenke und Führung haben eine Richtung. Es geht ihm darum, seine Güte den Menschen zu zeigen. Gerade wenn es bei uns mal nicht so leicht, zweifeln wir daran, dass Gott wirklich bei uns ist. In dieser Zeit, in der wir leben - die Postmoderne - stellt man die persönliche Erfahrung und den eigenen Sinn in den Vordergrund. Es kommt zu einem Verlust der großen Geschichte, die dem Leben Sinn gibt. Die Leute haben alle ihre eigene Geschichte und nichts mehr, was unterschiedliche Menschen verbindet. Das Resultat ist, dass sich sehr viele sehr verloren und orientierungslos finden. Was soll man arbeiten, was ist der Sinn, was bringt das Leben? Wir verstehen die Kraft und Fürsorge besser, wenn wir Teil einer größeren Geschichte sind. Das passiert, wenn wir uns auf Gottes Mission einlassen. Das ist das Ziel unsrer Gemeinde: Teil dieser großen Geschichte zu sein und Gottes Liebe hier in Heidelberg bekannt zu machen.

2. Lege deine Lasten bei Gott nieder
Sprüche 20,22 - "Harre des HERRN, der wird dir helfen."
Psalm 40,2 - "Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien."
Wir können unsere Probleme, Sorgen und Herausforderungen mit Gott besprechen oder versuchen selbst zu lösen. Wenn wir damit zu Gott kommen, können wir eher erleben, wie er uns versorgt und für uns wirkt. Selbst wenn nicht gleich was passiert, öffnen wir uns für eine andere Perspektive und geben Gott eine Chance.

3. Empfange seine Fürsorge
Manchmal ändert Gott nichts an den Umständen, gibt uns aber Trost in unserem Herzen. Der Heilige Geist ist darauf spezialisiert, Menschen zu trösten und zu begleiten. Deshalb ist Gebet und Anbetung wichtig, weil wir uns öffnen für seinen persönlichen Trost. Wir entwickeln eine Haltung der Offenheit für ihn und er liebt es zu beschenken.

Zwei Stellen zum Abschluss:
Psalm 23,4-5 - "Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und dschenkest mir voll ein."
2. Chronik 16,9 - "Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, daß er stärke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind."

veröffentlicht von marlster am 26.10.06

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