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die unterschätzte Kraft des Gebets: neue Perspektive gewinnen -- 14. April 2007

Epheser 2, 11-13:

11Darum denkt daran, daß ihr, die ihr von Geburt aeinst Heiden wart und Unbeschnittene genannt wurdet von denen, die äußerlich beschnitten sind, 12daß ihr zu jener Zeit ohne Christus wart, bausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremde außerhalb des Bundes der Verheißung; daher hattet ihr ckeine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. 13Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi.

Wir waren einst weit weg. Dieser Zustand wird bezeichnet als Ferne oder Hoffnungslos. Was ist Hoffnungslos? Kein Antrieb. Keine Perspektive. Keine Motivation. Kein Sinn.

Durch die Erlösung von Jesus können wir jetzt nahe kommen. Wir können Verbindung mit Gott aufnehmen. Wir können direkten Kontakt mit ihm haben. Keine Vermittlung mehr, sondern direkte Interaktion. Das ist der Zustand mit Hoffnung, Bedeutung usw.

Hebräer 4,14-16:

14Weil wir denn einen großen aHohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so blaßt uns festhalten an dem Bekenntnis. 15Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der cversucht worden ist in allem wie wir, ddoch ohne Sünde. 16Darum laßt uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.

Die Annahme ist, dass Glaube nicht nur ein mentales Zustimmen ist, sondern eine Beziehung mit Gott. Nicht ein System von richtig oder falsch, sondern ein Verhältnis mit Jesus:

Matthäus 11, 25-30:

25aZu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. b 26Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen. 27cAlles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will. 28Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. a 29Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr bRuhe finden für eure Seelen. 30Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Jesus regelt den Weg, aber dann müssen wir immer noch kommen. Was passiert, wenn wir es nicht machen? Wir werden mühselig und beladen. Wir sind wieder weit weg. Stress, Burnout, Depression. Gebet ist der Weg, wie wir zu ihm kommen. Was erleben wir dann? Frieden, Erquickung, Ruhe.

Wie können wir zu Gott kommen? Wie kann unser Leben Energie und Leben haben?

1. Nehme Jesu Vergebung an

Was wir letztes Mal gepredigt haben. Es braucht einen Mittler zwischen Gott und dir. Jesu Tod regelt alles und gibt dir totalen Zugang zu Gott. Du akzeptierst es, indem du Ja dazu sagst. Das ermöglicht dir die Interaktion mit Gott.

2. Bete die Psalmen (oder eine andere Liturgie)

Epheser 5, 18-19

18Und bsauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern laßt euch vom Geist erfüllen. 19Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen c

Die Psalmen sind ein Weg, um mit dem Heiligen Geist erfüllt zu werden. Warum? Sie betten uns ein in die Geschichte. Wenn du unten bist, hast du nicht viel in dir, um dich rauszuholen. Wenn du dich in die Geschichte Gottes gibst, hat das Power, dich zu verändern. Die Ruhe, Kraft, Erquickung kommt nicht nur durch einen inneren Zustand, sondern durch die Einbettung in Gottes großes Projekt.

Andere alternativen für Gebete sind: Vater unser, Worship Lieder, Stundengebet (Divine Hours). Alle betten dich in einen größeren Kontext ein und verbinden dich mit Jesus.

3. Bete mit 1-2 anderen

"Wo 2 oder 3 in meinem Namen zusammen kommen, da bin ich mitten unter ihnen"

Es besteht besondere Kraft, wenn du mit 1-2 anderen Personen da ist. Da ist man ehrlich und auch nicht sich selbst überlassen. Das ist ein Highlight in unseren Hauskreisen und wirklich was, das wir festhalten müssen.

veröffentlicht von marlster am 24.4.07

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