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die unterschätzte Kraft des Gebets: Gottes Stimme hören -- 21. April 2007

Hebräer 4,1-11
"1So laßt uns nun mit Furcht darauf achten, daß keiner von euch etwa zurückbleibe, solange die Verheißung noch besteht, daß wir zu seiner Ruhe kommen. 2Denn es ist auch uns verkündigt wie jenen. Aber das Wort der Predigt half jenen nichts, weil sie nicht glaubten, als sie es hörten. 3Denn wir, die wir glauben, gehen ein in die Ruhe, wie er gesprochen hat (Psalm 95,11): a«Ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.» Nun waren ja die Werke von Anbeginn der Welt fertig; 4denn so hat er an einer andern Stelle gesprochen vom siebenten Tag (1. Mose 2,2): «Und Gott ruhte am siebenten Tag von allen seinen Werken.» 5Doch an dieser Stelle wiederum: «Sie sollen nicht zu meiner Ruhe kommen.»

6Da es nun bestehen bleibt, daß einige zu dieser Ruhe kommen sollen, und die, denen es zuerst verkündigt ist, nicht dahin gekommen sind wegen des Ungehorsams, 7bestimmt er abermals einen Tag, ein a«Heute», und spricht nach so langer Zeit durch David, wie eben gesagt: «Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.» 8Denn bwenn Josua sie zur Ruhe geführt hätte, würde Gott nicht danach von einem andern Tag geredet haben. 9Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. 10Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, cder ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den seinen. 11So laßt uns nun bemüht sein, dzu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam."

Die Juden waren Gottes Spezialvolk. Er wollte sich durch diese Volk zeigen, damit alle Welt sieht wie gut er ist. Was hatte das Volk davon, von Gott auserwählt zu sein? Sie hatten das Versprechen, dass Gott ihnen Kraft gibt und sie aus Gnade leben. In Hebräer wird das ausgedrückt als Ruhe. Gott hatte die Welt in 6 Tagen gemacht und dann am 7. Tag geruht. Das war der erste Tag für den Menschen. Das Leben begann damit, dass Gott alles macht und der Mensch einfach darin lebt. Und so hatte das Gott für die Juden gedacht: er macht alles und sie leben von seinr Kraft.

Aber sie haben es verpasst. Warum? Nach Hebräer haben sie seine Stimme gehört, haben sie aber nicht festgehalten.

Was passiert, wenn wir Gottes Stimme hören? Warum führt das zur Ruhe? Das hören auf Gottes Stimme macht uns klar, dass Gott da ist und verdeutlicht uns 3 Dimensionen:
Die Allmacht Gottes – das Leben ist nicht nur eine Verkettung von einem schlechten Karma und endlosen destruktiven Vorgängen. Es gibt einen Gott und der ist mächtig. Das ändert die Lebensperspektive.
Die Weisheit Gottes – jemand ist da, der den Überblick hat. Das Leben ist nicht sinnlos oder zufällig. Gott überblickt die Zeiten und das ändert unsere Haltung.
Die Liebe Gottes – Gott ist persönlich an unserem Schicksal interessiert. Er ist für uns. Seine Allmacht und Weisheit arbeiten für unser Wohl. Meistens offenbart Gottes Stimme seine Zuneigung zu uns. Er spricht über sein Verhältnis zu uns.

Wie können wir dann Gottes Stimme hören?

Jakobus 1, 5-8:
"5Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, ader jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. 6Er bbitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn cwer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. 7Ein solcher Mensch denke nicht, daß er etwas von dem Herrn empfangen werde. 8Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen."

1. Frage Gott
Wir stellen Gott eine Frage, die uns beschäftigt. Es ist wichtig, dass wir in aktiv einbeziehen. Es braucht Aktivität von unsrer Seite: sucht, klopft, bittet – dann wird euch gegeben. Häufig scheitern wir im Hören auf Gott schon an diesem Schritt: deshalb sollten wir einfach unsere Fragen an Gott stellen als sie mit uns rumzutragen.

2. Höre mit Zuversicht
Wir sind kritische Menschen in der westlichen Welt und trauen unserem Urteilsvermögen nicht. Aber Gott kommt meistens durch unsere Gedanken. Wir können nie sicher wissen, dass es Gott ist. Wir haben den Maßstab des inneren Friedens, der etwas Anhaltspunkte gibt. Aber Glaube bedeutet, dass wir in einer unsicheren Situation trotzdem Zuversicht an Impulse von Gott haben. Folge diesen und erwarte Input von Gott, wenn du ihn fragst.

3. Halte daran fest
Nachdem wir einen Impuls haben, müssen wir ihn umsetzen. Die Juden hatten Gotte gehört, aber sie sind nicht in die Ruhe eingeganen, weil sie nicht festgehalten haben. Die Kraft liegt im Gehorsam. Nur wenn du dich an Gottes Stimme orientierst, wirst du die Ruhe und Kraft erleben, die verheisen ist.

veröffentlicht von marlster am 6.5.07

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