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Grundlagen für ein gutes Leben -- der Sinn des Lebens - 21. Juli 2007

Lukas 19, 11-27: 11Als sie nun zuhörten, sagte er ein weiteres Gleichnis; denn er war nahe bei Jerusalem, und sie meinten, das Reich Gottes werde sogleich offenbar werden. 12Und er sprach: Ein Fürst zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. 13Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme! 14Seine Bürger aber waren ihm feind und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: aWir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche. 15Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er das Königtum erlangt hatte, da ließ er die Knechte rufen, denen er das Geld gegeben hatte, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt hätte. 16Da trat der erste herzu und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund eingebracht. 17Und er sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger Knecht; bweil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht haben über zehn Städte. 18Der zweite kam auch und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erbracht. 19Zu dem sprach er auch: Und du sollst über fünf Städte sein. 20Und der dritte kam und sprach: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich in einem Tuch verwahrt habe; 21denn ich fürchtete mich vor dir, weil du ein harter Mann bist; du nimmst, was du nicht angelegt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. 22Er sprach zu ihm: Mit deinen eigenen Worten richte ich dich, du böser Knecht. Wußtest du, daß ich ein harter Mann bin, nehme, was ich nicht angelegt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe: 23warum hast du dann mein Geld nicht zur Bank gebracht? Und wenn ich zurückgekommen wäre, hätte ich's mit Zinsen eingefordert. 24Und er sprach zu denen, die dabeistanden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt's dem, der zehn Pfund hat. 25Und sie sprachen zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn Pfund. 26Ich sage euch aber: Wer da hat, dem wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. c 27Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

Diese Situation beschreibt unser Leben. Jesus kam, gab uns Input und ging. Wenn er wiederkommt will er wissen, was wir mit unserem Leben gemacht haben. Ein paar Beobachtungen dazu:
- Jeder bekommt was: wir alle haben etwas von Gott bekommen, das er uns anvertraut hat.
- Es wächst mit dem Einsatz: alle, die ihre Pfunde eingesetzt haben, haben mehr davon bekommen.
- Etwas ist Verständnis vom Reich Gottes: die anvertrauten Pfunde sind die Erkenntnis, die wir haben. Wenn man etwas erkennt und es umsetzt, wächst die Erkenntnis und der Umgang damit. Wenn wir es nicht haben, wächst auch nichts.
- Nur die ängstlichen verlieren: der einzige, der nichts gewonnen hat, war der Ängstliche. Und seins wurde auch nicht vermehrt, sondern weggenommen.

Was können wir tun?
1. Starte mit Barmherzigkeit
Barmherzigkeit ist nie falsch. Das beginnt in unserem Umfeld. In Jes 58 steht, dass Barmherzigkeit einen großen Einfluss auf unser Leben, unsere Heilung, unsere Hoffnung hat. Wenn wir den Menschen um uns mit Barmherzigkeit begegnen, kann viel Gutes daraus kommen.

2. Starte mit deiner Beziehung mit Gott
Jesus tat nur das, was er den Vater tun sah. Der Grund seiner Mission war seine Beziehung zu Gott dem Vater. Wenn wir etwas ohne Gott versuchen, verfallen wir in Aktionismus, der uns ausbrennen lässt. Investiere in deine Beziehung mit Gott und dann fließt daraus ein fruchtbares Investieren deiner Pfunde.

3. Bringe dich in der Reich-Gottes-Mission ein
Jesus gab uns einen Auftrag: sein Reich in diese Welt zu bringen. Ob Lukas 4 oder Markus 16 - wir sind generell dazu gerufen, sein Reich hier umzusetzen. Du hast deine Gaben, dazu beizutragen. Sei nicht ängstlich, sondern beteilige dich aktiv daran.

veröffentlicht von marlster am 27.7.07

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