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Grundlagen für ein gutes Leben --- Hoffnung -- 7. Juli 07

Jer 29, 4-14: 4So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, zu den Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel habe wegführen lassen: 5Baut Häuser und wohnt darin; pflanzt Gärten und eßt ihre Früchte; 6nehmt euch Frauen und zeugt Söhne und Töchter, nehmt für eure Söhne Frauen, und gebt eure Töchter Männern, daß sie Söhne und Töchter gebären; mehret euch dort, daß ihr nicht weniger werdet. 7Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht's auch euch wohl. 8aDenn so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Laßt euch durch die Propheten, die bei euch sind, und durch die Wahrsager nicht betrügen, und hört nicht auf die Träume, die sie träumen! 9Denn sie weissagen euch Lüge in meinem Namen. Ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR. 10Denn so spricht der HERR: bWenn für Babel siebzig Jahre voll sind, so will ich euch heimsuchen und will mein gnädiges Wort an euch erfüllen, daß ich euch wieder an diesen Ort bringe. 11Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. 12Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. 13cIhr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, 14so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR, und will eure Gefangenschaft wenden und euch sammeln aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch verstoßen habe, spricht der HERR, und will euch wieder an diesen Ort bringen, von wo ich euch habe wegführen lassen.

In unserem Umfeld ist häufig nicht sehr viel Perspektive: ob Schule, Uni, Arbeitsplatz oder Kindergarten. Die Geschichten der Leute reden häufig von Negativ-Szenarien und Problemen in der Welt.

Es gibt so etwas wie einen Mindset – eine geistig Haltung – wie man die Welt sieht: als Defiziet und Mangel. Oder in Hoffnung.

Der Defizit-Mindset sieht das Glas halb leer. Es ist ein Skript in unseren Gedanken, das Furcht verbreitet, sich dauernd auf Schwächen stürzt und das Leben defensiv angeht (wir wollen Katastrophen vermeiden). Leben ist ein Nullsummenspiel: wenn jemand anderes gewinnt, verliere ich. Leben ist ein Kampf, ein Wettbewerb und ich muss aufpassen, dass ich genug bekomme.

Im Gegensatz dazu steht der Hoffnungs-Mindset. Leben ist eine Chance, man geht es an mit Vision und gestaltet seine Welt. Man baut auf Stärken, geht aktiv in die Welt und erkennt, dass vieles im Leben win-win ist: du gewinnst und ich gewinne. Dadurch ist man befähigt zur Gemeinschaft und nicht getrieben durch Furcht, dass man nicht genug bekommt.

Als die Welt geschaffen wurde, war Versorgung nie ein Problem. In 1. Mose 44 kommt zum ersten Mal das Defizit zum Tragen: der Pharaoh hat einen Traum und sieht, dass es magere Jahre geben wird. Die Not motiviert ihn, Vorräte anzusammeln. Seitdem ist das Notmotiv und die negativen Szenarien eine große Motivation in unserem Leben. Viel mehr als Liebe und Vertrauen auf Gottes Führung.

Die häufigste Aussprache von Jesus war: sorge dich nicht! Es sprach immer wieder von den schlechten Auswirkungen von Sorgen und ermutigte die Menschen, Hoffnung in seine Versorgung zu haben. Röm 12,12 – seid freudig in Hoffnung. 1. Kor 13,13 – Hoffnung bleibt. Psalm 23 – er deckt einen Tisch und schenkt voll ein. Wie kann man das Leben?

1. Komme regelmäßig zu Gott

Ps 62,5 – Gott ist die Quelle. Es ist nicht nur grundloser Optimismus. Jesus selbst ist unsere Hoffnung. Röm 5,5, - Höffnung enttäuscht uns nicht, WEIL der Heilige Geist ausgegossen ist. Es geht nicht nur darum, dass die Situationen sich ändern, sondern dass sich etwas IN der Situation ändert.

2. Teile deinen Segen

Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt – heißt es in der Bibel. Gesegnet sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit empfangen – heißt es in der Bergpredigt. Lass los von einer Klammerhaltung und öffne deine Hand. Dann wirst du erleben, wie Gott seinen Segen durch dich fließen lässt.

3. Sei Gastgeber, nicht nur Gast

Jer 29 – ich kenne die Pläne, die ich für dich habe: Hoffnung und Zukunft. Das ganze wird im Kontext von Exil gesagt, als Israel in einem fremden Land festgehalten wurde. Gott fordert sie auf, sich dort niederzulassen und Wurzeln zu schlagen. Es liegt eine Kraft darin, seine Lebensumstände nicht nur temporär zu sehen, sondern sich niederzulassen und Gastfreundschaft zuüben.

veröffentlicht von marlster am 27.7.07

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