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Wie wird Gott im Alltag real? – Pilgerreise Teil 1 – 29. September 2007
Wie wird Gott real in unserem Alltag? Wie kann ich mehr von ihm erleben? Wie kann mein Leben mehr dem von Jesus ähnlich werden? Gott real werden zu lassen beginnt mit der Schule des geistlichen Sehens.
2. Korinther 5 ,7 - denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. – Es scheint eine Art von Sehen zu geben, die für geistliches Wachstum wichtig ist und dem das natürliche Sehen und Verstehen entgegen steht.
Hebräer 11, 1 - Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. – Glauben bedeutet, in diesem Raum unterwegs zu sein, wo Dinge nicht konkret und sicher sind, sondern über das natürlich Verstehen hinaus gehen.
Hebräer 11,3 - Durch den Glauben erkennen wir, daß bdie Welt durch Gottes Wort geschaffen ist – dieses Überverstandliche Verstehen ist wichtig, um Gottes Wirken zu sehen und in die Realität mit ihm zu kommen.
Wie machen wir das? Wie kommen wir zu dieser Art von geistlichem Sehen? 2. Korinther 3,3 und 3,6 – es ist das Wirken des Heiligen Geistes in unserem Herzen, das uns formt. Durch Offenbarung und Erfahrung wird unser Verstand gelehrt. Also nicht erst das korrekte Nachdenken, sondern zuerst die Hingabe.
Letztlich besteht das Reich Gottes nicht in Worten (1. Kor 4,20) und Konzepten, sondern Kraft. Zu dieser Kraft kommen wir nur, indem wir lernen wie Jesus die Aktivitäten des Vaters zu sehen und uns daran zu beteiligen. Der Weg dorthin ist die einfache Hingabe an das Wirken des Heiligen Geistes in unser Herz.
veröffentlicht von marlster am 14.11.07 0 Kommentare:
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