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Wie wird Gott im Alltag real? – Pilgerreise Teil 2 – 6. Oktober 2007

Jesus kam und verkündigte die Gute Nachricht: das Reich Gottes ist da (Markus 1,14-15). Seine Botschaft war nicht nur das Vergeben von individueller Sünde, sondern dass die Herrschaft Gottes auf die Erden kam. Das bedeutete: Kranke werden heil, Dämonen werden ausgetrieben, Armen wird gedient. Der Himmel auf Erden (=Reich Gottes) hat Konsequenzen für das Materielle, für Beziehungen und den Umgang mit dem Bösen. Ist die Frage: wie können wir das Leben?

Das Reich Gottes kommt in der Hingegebenen Interaktion mit Gott. Römer 10,17: Der Glauben kommt aus dem Hören. Das aktuelle Hören und Interagieren mit Gott ist wichtig, nicht nur das Gehört Haben oder das Lernen von Prinzipien. Als westliche Menschen abstrahieren wir gerne. Wir lesen die Bibel und arbeiten uns Prinzipien heraus. Dann orientieren wir uns daran und versuchen, so unseren Alltag zu organisieren. Aber Jesus ist eine Person. Jesus tat nur, was er den Vater tun sah. Er lebte nicht zuerst nach Prinzipien, sondern in der Interaktion mit einer Person.

Als die Jünger Jesus fragten, wie sie beten sollte, sagte er (Mat 6,9-13): Vater unser im Himmel… Es geht um die beständige Interaktion mit dem Vater im Himmel. Daraus kommt dann das Reich Gottes auf die Welt: in unsere Beziehung, in unseren Umgang mit dem Bösen, und in unseren materiellen Aspekte. Der Schlüssel zum Leben im Reich Gottes ist die Interaktion mit dem Vater im Himmel.

In dieser Hinwendung zu Gott und Interaktion mit ihm liegt die Kraft, die Jesus selbst erlebt hat. D.L. Moody sagt: die Welt hat noch nicht gesehen, was Gott durch einen Menschen tun kann, der sein Herz vollständig an Gott gegeben hat.

veröffentlicht von marlster am 14.11.07

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