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Wie wird Gott im Alltag real? – Pilgerreise Teil 5 – 27. Oktober 2007

Wir haben uns auf den Weg mit dem Reich Gottes eingelassen. Aber viele machen Erfahrungen, die sich nicht mit den Erfahrungen Jesu decken. Was ist los? Wie kommen wir dahin, wie Jesus zu leben? Was machen wir falsch?

Der Weg zu einem Leben mit Kraft ist ein Prozess. Bedeutet Zeit. Bedeutet verschieden Phasen. Über Paulus wird in Apostelgeschichte 19 gesagt, dass große Wunder passierten. Selbst seine Schweißtücher haben Heilungen verursacht. Aber das war nicht immer so im Leben von Paulus. Zunächst war er nach seiner Bekehrung für 8 Jahre in der Wüste. In verschiedenen Briefen lesen wir, dass er versuchte, etwas zu tun, es aber nicht klappte. Als er dann zu den Aposteln stieß, begann er seine Missionsreisen. Einige waren erfolgreich, aber es gab auch Streit. Während dieser Zeit erlebt er auch Verfolgung und Frust und bittet Gott, dass er ihm hilft (2. Korinther 11). Aber Gott antwortet: Lass dir an meiner Gnade genüge sein.

Paulus ist mit seinem Dienst durch verschiedene Phasen gegangen.

indirekte-wirkung

Erst nach einer Zeit kam die Wirkung richtig durch. Wir kennen das vielleicht vom Autofahren. Am Anfang denken wir, es ist leicht. Dann setzt der Frust ein, dann klappt es mit Anstrengung, und schließlich ist Autofahren fast ein unbewusstes Unterfangen.

Wie kommen wir geistlich da hin? Wir müssen zunächst dran bleiben. Das Leben im Reich Gottes ist ein Weg, den wir gehen müssen, nicht nur eine Entscheidung. John Wimber sagt: bete für 1000 Leute und dann sag mir, ob es geklappt hat oder nicht. Er war sich bewusst, dass es für jeden Menschen ein langer Weg ist. Dann müssen wir unsere Zerbrochenheit bei Gott ablegen. Der Weg ist gekennzeichnet durch unsere Schwäche und seine zunehmende Kraft. Das passiert, indem wir seine Gnade annehmen und unseren Zerbruch zu ihm bringen. Schließlich bedeutet es, unsere Augen auf ihn zu richten: schaut auf das was droben ist, nicht auf das iridische.

Der Weg im Reich Gottes ist ein Weg der Transformation. Es ist kein Strohfeuer, nicht nur was, was in ein paar Wochen zu sofortigen Highlights führt. Es ist der Weg, dass sein Kraft zunimmt und seine Werke durch uns sichtbar werden.

veröffentlicht von marlster am 14.11.07

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